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README.TXT              MATROX GRAPHICS INC.              2001.07.23

                 Matrox PowerDesk fr Windows NT 4.0

Hinweis: Diese Datei enthlt eventuell neue Informationen, die bei 
der Drucklegung der Dokumentation noch nicht in Ihre Sprache 
bersetzt waren. Wir bitten hierfr um Ihr Verstndnis.


Inhalt
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- Beschreibung dieser Release
- Installation
- Verwendung von Matrox PowerDesk
- Hardware-beschleunigtes 3D
- Anmerkungen, Probleme und Einschrnkungen
- Matrox TV-Ausgabe


Beschreibung dieser Release
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Bei dieser Release handelt es sich um den Bildschirmtreiber fr 
Windows NT der Matrox-Grafikkarte. Er untersttzt Microsoft 
Windows NT fr x86 CPUs, Version 4.0 (Build 1381 oder hher).

Dieses Produkt umfat:

- Bildschirmtreiber
- Matrox PowerDesk fr Windows NT 4.0


Installation
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Starten Sie zur Installation von Matrox PowerDesk das mitgelieferte 
Programm "Setup", und befolgen Sie anschlieend die Anweisungen auf 
dem Bildschirm.

Das Setup-Programm installiert die Software nur, wenn in Ihrem 
Computer eine Matrox Grafikkarte installiert ist, die das Setup-
Programm untersttzt.

Wenn Sie diese Software auf vielen Systemen installieren, gibt es 
Optionen, um diesen Vorgang teilweise zu automatisieren. Weitere 
Informationen finden Sie in der mitgelieferten Datei setup_un.doc.


Verwendung von Matrox PowerDesk
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Informationen zum ndern der Auflsung, Auswhlen eines Monitors 
und Verwenden von Matrox PowerDesk finden Sie in der Datei 
"online.doc". Sie knnen diese Datei mit WordPad aufrufen.


Hardware-beschleunigtes 3D
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Zur 3D-Hardwarebeschleunigung untersttzt der Windows NT 4.0 
Bildschirmtreiber von Matrox die OpenGL-Schnittstelle mit zwei 
Treibertypen -- MCD ("Mini Client Driver") und ICD ("Installable 
Client Driver"). Die Grafikkarten Matrox Millennium, Millennium II, 
Mystique, Mystique 220 sowie die G100-basierten Grafikkarten 
untersttzen MCD. Untersttzung fr ICD bieten die G200-basierten, 
G400-basierten sowie die neueren Grafifkkarten von Matrox. (ICD-
Treiber eignen sich besser zur Optimierung als MCD-Treiber.)

Fr die 3D-Hardwarebeschleunigung gelten folgende Einschrnkungen:

- Die Beschleunigung ist gegenwrtig nicht verfgbar, wenn mehrere 
  Karten benutzt werden.

- Der MCD/ICD untersttzt keine 8-bpp- (256 Farben) und 24-bpp-Modi 
  (16777216 Farben). Die Hardware-Beschleunigung ist mglich bei 
  den Modi 16 bpp (64 K Farben) und 32 bpp ("True Color").

- Einbuen bei den verfgbaren Auflsungen sind zu erwarten. Alle 
  3D-Modi erfordern zustzlichen Speicher fr die Doppel- und/oder 
  Z-Pufferung, und dieser Speicher steht dann nicht mehr fr die 
  Anzeige zur Verfgung.


Anmerkungen, Probleme und Einschrnkungen
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- Computer mit mehreren PCI-Bussen

  Es kann vorkommen, da das Umschalten zu einer Vollbild-
  Befehlsaufforderung oder eine andere Modusnderung zu einem 
  Absturz mit blauem Bildschirm fhrt, falls eine Karte nicht im 
  PCI-Bus 0 installiert ist. Das Problem wird im Moment noch 
  analysiert. In der Zwischenzeit knnen Sie das Problem umgehen, 
  indem Sie die Karte an einen anderen PCI-Steckplatz anschlieen.

  Bei manchen Systemen meldet Windows NT Konflikte zwischen Karten, 
  die jenseits der PCI-Brcke installiert wurden. In diesem Fall 
  kann der Matrox Millennium-Miniport-Treiber nicht auf die eigene 
  Karte zugreifen. Falls Ihr System die Millennium-Karte nicht 
  finden kann, schlieen Sie versuchsweise an einen anderen 
  PCI-Steckplatz an.

  Durch die Installation des Microsoft Service-Pack 3 (oder hher) 
  fr Windows NT 4.0 sollten zahlreiche dieser Probleme behoben 
  werden.

- DirectDraw mit virtuellen Desktops

  Manche DirectDraw-Programme funktionieren mit virtuellen Desktops 
  nicht richtig. Wir empfehlen das Ausfhren von DirectDraw-
  Programmen mit einem normalen Desktop.

- 3D-Maze-Bildschirmschoner

  Bei Verwendung des "3D-Maze"-Bildschirmschoners kann es zu 
  Anzeigeproblemen kommen. Diese Probleme treten auf, nachdem der 
  Microsoft Service-Pack 2 fr Windows NT 4.0 installiert ist. 
  Momentan wird versucht, durch den Service-Pack 3 (oder hher) 
  diese Anzeigeprobleme zu beheben.

- Ausfhren von Winstone 97

  Die Standardeinstellung CenterPOPUP sollte deaktiviert werden, 
  wenn der Winstone 97-Benchmark-Test ausgefhrt wird. Manche Tests 
  melden u.U. einen Zeitberschreitungsfehler, wenn CenterPOPUP 
  verwendet wird.

- Einschrnkung bei mehreren Grafikkarten

  Windows NT 4.0 untersttzt hchstens 280 verschiedene 
  Anzeigemodus-Einstellungen (d.h. eine Kombination aus Auflsung, 
  Farbpalette und Bildwiederholrate) Wenn in IhremComputer mehr als 
  eine Matrox-Grafikkarte installiert ist, kann dies unter 
  Umstnden ein Problem werden.

  Wenn der Matrox-Optionsschalter "VESA-Einstellungen" gewhlt 
  wird, wenn sich in Ihrem Computer mehrere Matrox-Karten befinden, 
  ist die Wahrscheinlichkeit des Auftretens der Windows NT 4.0-
  Beschrnkung in der Anzahl der Anzeigemodi sogar noch hher. Dies 
  liegt daran, da die Option "VESA-Einstellungen" fr jede 
  Anzeigeauflsungs- und Farbpaletteneinstellung mehrere 
  unterschiedliche Bildwiederholraten untersttzt.

  Sind in Ihrem Computer mehrere Matrox-Grafikkarten installiert, 
  sollten Sie die Option "VESA-Einstellungen" nach Mglichkeit 
  nicht verwenden. Beachten Sie, da durch ein ndern der 
  Bildwiederholrate mit Hilfe des Microsoft-Dialogfelds 
  "Bildschirmeigenschaften" die Option "VESA-Einstellungen" 
  aktiviert wird.

- 3D Studio MAX 1.2

  Wenn Sie beim Ausfhren von 3D Studio MAX 1.2 mit dem Matrox
  HEIDI-Treiber Probleme haben, deaktivieren Sie bei den 
  "Allgemeine Einstellungen" das Kontrollkstchen "Bus-Mastering 
  verwenden". Sie greifen auf dieses Kontrollkstchen zu, klicken 
  Sie auf "Starten" > "Einstellungen" > "Systemsteuerung" > "Matrox-
  Bildschirmeigenschaften" (Doppelklicken) > "Leistung".

- 3D Studio MAX 2.0

  Das Umschalten zwischen der HEIDI-Software-Emulation und der 
  OpenGL-Beschleunigung, whrend 3D Studio MAX 2.0 aktiv ist, kann 
  bei den Anzeigeanschlssen Flimmern verursachen, wenn Animationen 
  wiedergegeben werden. Dieses Problem tritt u.U. auch auf, wenn 
  Anzeigeeinstellungen (Auflsung oder Farbpalette) gendert 
  werden, wenn 3D Studio MAX ausgefhrt wird. Wenn Sie auf diese 
  Probleme stoen, schlieen Sie 3D Studio MAX, ndern die 
  Anzeigeeinstellungen (Auflsung oder Farbpalette), und starten 
  dann 3D Studio MAX neu.

- Untersttzung der 15-Bit-Farbpalette

  Die 15-Bit-Farbpalette wird nicht mehr untersttzt.

- OpenGL-Untersttzung

  Beachten Sie bitte die folgenden Einschrnkungen in bezug auf den 
  OpenGL (3D)-Treiber, der in Ihrem Matrox-Bildschirmtreiber 
  enthalten ist:

    - Wenn Sie ein neueres Matrox-Produkt besitzen oder Ihre Matrox-
      Software vom Hersteller Ihres Computers geliefert wurde, ist 
      eventuell die vollstndige OpenGL-Untersttzung Ihres Matrox-
      Grafikkartentreibers deaktiviert worden. Einen Matrox-
      Grafikkartentreiber mit aktivierter vollstndiger OpenGL-
      Untersttzung erhalten Sie ber die Matrox-Website 
      (www.matrox.com/mga). (Wurde Ihr Matrox-Produkt vom 
      Hersteller Ihres Computers geliefert, knnen Sie auf der 
      Website des Herstellers nach einem Grafikkartentreiber 
      suchen. Bei einem Grafikkartentreiber vom Hersteller Ihres 
      Computers ist die Wahrscheinlichkeit grer, dass er zusammen 
      mit Ihrem Computermodell getestet wurde.)

    - Im Modus Mehrfachanzeige unter Windows NT 4.0 ist die OpenGL-
      Beschleunigung nur verfgbar, wenn die DualHead-Grafik-
      Hardware die einzige verwendete Hardware ist. (OpenGL-
      Beschleunigung in Verbindung mit Mehrfachanzeige wird von 
      Matrox-MMS-Produkten oder bei Vorhandensein von mehr als 
      einer Grafikkarte in Ihrem Computer nicht untersttzt.)

    - Bei Verwendung von 3D Studio MAX 2.0 knnen Probleme mit 
      einem nicht richtig neugezeichneten Viewport auftreten. In 
      diesem Fall klicken Sie in einen Viewport, um dessen Anzeige 
      korrekt zu aktualisieren. Dieses Problem tritt bei Version 
      2.5 (oder hher) von 3D Studio MAX nicht auf.

- Systemspeichervoraussetzungen

  Aufgrund einer Einschrnkung in Windows NT 4.0 treten eventuell 
  Probleme auf, wenn die Systemspeicherkapazitt des Computers 
  geringer als die Grafikspeicherkapazitt ist. Um die 
  Grafikspeicherkapazitt in Ihrem Computer zu ermitteln, addieren 
  Sie die Grafikspeicherkapazitt der einzelnen installierten 
  Matrox-Grafikprodukte in Ihrem Computer.

  In der nachfolgenden Tabelle finden Sie Empfehlungen hinsichtlich 
  der Systemspeicherkapazitt in Abhngigkeit von der Gesamt-
  Grafikspeicher- kapazitt fr Windows NT 4.0:

    |   Grafikspeicher   |   Systemspeicher   |
    |     (insgesamt)    |     (empfohlen)    |
    +--------------------+--------------------+
    |        32 MB       |   64 MB oder mehr  |
    |        64 MB       |  128 MB oder mehr  |
    |       128 MB       |  192 MB oder mehr  |
    |       160 MB       |  256 MB oder mehr  |

[English...]

- Full-screen DOS support with multiple graphics chip

[...English]

  Falls sich in Ihrem System mehr als 10 Grafikchips befinden 
  (z. B. 3 Matrox MMS-Quad-Karten), reagiert Ihr System 
  mglicherweise nicht mehr, wenn ein DOS-Programm im Vollbildmodus 
  ausgefhrt wird. Falls Ihr DOS-Programm dies untersttzt, fhren 
  Sie es in einem DOS-Fenster aus.


Matrox TV-Ausgabe
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Die Matrox Marvel-Karte untersttzt die TV-Ausgabe. Diese 
Untersttzung ermglicht die Ausgabe der Anzeigen des Computers auf 
einem normalen Fernseher und deren Aufzeichnung auf einem 
Videorecorder, sofern diese Gerte an die Grafikkarte angeschlossen 
sind.

Empfehlung
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- Beim Spielen unter Verwendung der TV-Ausgabe empfehlen wir eine 
  Auflsung von 640 x 480, da die Auflsung von Fernsehern kleiner 
  als die der meisten Computerbildschirme ist. Wenn Sie eine hhere 
  Auflsung verwenden (800 x 600 oder 1024 x 768), wirkt die 
  Anzeige auf dem Fernseher im Vergleich zu der auf dem 
  Computerbildschirm leicht unscharf -- kleine Details sind auf dem 
  Fernseher also schwerer zu erkennen.

- (fr Matrox G100/G200-Karte)
  Die TV-Standardausgabeeinstellungen von Matrox sind fr die 
  Darstellung der meisten Computergrafiken (z. B. Computerspiele 
  oder Windows-Desktop) auf vielen Fernsehern gut geeignet. Es sind 
  TV-Ausgabeeinstellungen verfgbar, die auf Sendestandards 
  basieren und besser fr die Anzeige von Vollbildvideos geeignet 
  sind (z. B. aus einer Videodatei). Es gibt folgende Einstellungen:

  NTSC
     - Helligkeit: 180
     - Kontrast: 234
     - Sttigung: 137
     - Farbton: 0

  PAL
     - Helligkeit: 167
     - Kontrast: 255
     - Sttigung: 138
     - Farbton: 0

  Hinweis: Um eine optimale Ausgabe zu erreichen, mssen Sie 
  gegebenenfalls die Einstellungen am Fernseher ndern. Die 
  Standardeinstellungen vieler Videogerte sind fr Helligkeit, 
  Kontrast, Sttigung und Farbton hher als die Sendestandards. 
  Diese Einstellungen sind normalerweise zum Abspielen von Videos, 
  jedoch nicht fr Computergrafiken geeignet. (Aus diesem Grund 
  liegen die Matrox-Standardeinstellungen unter den fr die 
  Videowiedergabe optimalen Einstellungen.) Weitere Informationen 
  zum ndern der Einstellungen am Fernseher finden Sie im 
  zugehrigen Handbuch.

Weitere Informationen
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Weitere Informationen zu den Anzeigeeinstellungen finden Sie im 
Matrox-Handbuch und in der Online-Dokumentation. Informationen zum 
ndern der Anzeigeauflsung eines Spiels finden Sie in der 
zugehrigen Dokumentation.

Hinweis: Die Matrox-Funktionen zum Vergrern und Verkleinern der 
Anzeige sowie zum virtuellen Desktop werden im TV-Ausgabemodus 
nicht untersttzt. Darber hinaus wird der TV-Ausgabemodus nicht 
untersttzt, wenn mehr als eine Matrox Grafikkarte im Computer 
installiert ist.

Hinweis: Falls Ihre Matrox-Grafik-Hardware TV-Ausgang mit 
Vollbildanzeigemodi (DOS) untersttzt, werden unter Windows NT 4.0 
nur Textanzeigemodi (Modus 02h und 03h) untersttzt.
